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Ortsfamilienbuch Wetterfeld

Im Jahr 1289 sind in der Gemeinde Güter des Klosters Wirberg aus der Schenkung Heinrichs von Seligenstadt belegt. 1239 verpfändet Ulrich von Münzenberg dem Schultheißen von Grünberg die Einkünfte von seinen Gütern in Wetterfeld. Im Jahr 1272 geben die Falkensteiner dem Ritter Guntram von Bessingen ein Lehen im Ort. Um 1347 erhält ein Hermann von Schachheim den Zehnten von Wetterfeld als Falkensteinisches Lehen. 1349 kauft das Marienstift zu Lich von Philipp IV. von Falkenstein-Münzenberg eine jährliche Gülte von aus der Bede zu Wetterfeld (Solmser Urkunden 1 Nr. 283), 1440 gibt Graf Johann von Solms den Brüdern Kraft und Henne (Johann) von Bellersheim die Vogtei zu Wetterfeld. Lise von Nordeck, die Witwe des Henne von Bellersheim entbindet 1456 die Einwohner von Wetterfeld von ihrem Eid, da sie das Dorf an die Grafen von Solms verkauft hat. Im Jahr 1573 sind erneut Bellersheimer als mit der Vogtei zu Wetterfeld belehnt beurkundet, Neubelehnung an diese sind bis 1781 verzeichnet. Lange zur Herrschaft Münzenberg gehörend gelangte Wetterfeld so an die Grafen zu Solms und in Nachfolge der Solms´schen Teilung an die Johannische Linie des Hauses Solms bzw. dann zu der sich abspaltenden Linie Solms-Laubach.

Bedingt durch die Auflösung der Klöster im Zuge der Reformation gehörte die Gemarkung Wetterfeld fortan teilweise zum Großherzogtum Hessen und teilweise zu Solms-Laubach – mit daraus resultierenden Grenzstreitigkeiten.

Schwere Folgen für Wetterfeld brachte auch der 30-jährige Krieg. Sie werden in der Wetterfelder Chronik des Pfarrers Hirsch umfassend beschrieben.

Wetterfeld wurde am 29. März 1945 von US-amerikanischen Truppen besetzt. Am 10. April ermordeten Wetterfelder, unter ihnen der Bürgermeister Bernhard Münch, einen als Gegner der NS-Herrschaft auftretenden Postbeamten. Quelle wikipedia

Diese Datei entstand aus den Unterlagen der ehemaligen Pfarrers Ferdinand Karl Otto August Scriba der in Wetterfeld und Röthges (1927-1954) tätig war darin sind auch Daten enthalten, die aus dem verschwundenen Kirchenbuch des Kirchspiels Wetterfeld und Röthges eingeflossen, auch waren die Datenblätter nicht mehr komplett und fingen erst mit dem Namen Constand an, auch wurden noch genealogische Personendaten aus anderen Quellen eingänzt.




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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Hans Henkel, Burkhard Götzl