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Ortsfamilienbuch Seeburg

Die Gemeinde Seeburg wurde erstmals 952 urkundlich erwähnt und besteht somit über 1.000 Jahre. 1980 wurde von dem Historiker Dr. Günther Meinhardt eine Chronik der Gemeinde Seeburg zusammengestellt, die als Vorlage zu dieser Zusammenfassung diente.

Seeburg liegt in Südniedersachsen und gehört seit 1973 zum Landkreis Göttingen, Gemeinde Radolfshausen, zu der noch die Orte Bernshausen und Seulingen (ehemals Kreis Duderstadt), sowie Ebergötzen, Holzerode, Landolfshausen, Falkenhagen, Mackenrode, Potzwenden, Waake und Bösinghausen (Kreis Göttingen) gehören. Einen Ort Radolfshausen gibt es nicht, die Verwaltung der Gemeinde befindet sich in Ebergötzen.

Der Ortsname bezieht sich auf eine Burg am See, welche die Ritter derer von Seeburg, auf einer Halbinsel, errichtet hatten. Sie wurde in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zerstört.

Seeburg hatte wie die ganze „Goldene Mark“ (Gebiet um Duderstadt) eine wechselvolle Geschichte und kam durch Schenkungen, Belehnung und Verkauf zu immer neuen Besitzern. Anfang des 14. Jahrhunderts konnte das Bistum Mainz seine Besitzungen im Eichsfeld durch Ankauf von verschuldeten Rittern und Fürsten vermehren. 

So gehörte Seeburg, wie auch das übrige Eichsfeld bis 1803 (Säkularisation), zum Erzbistum Mainz. Es wurde während der Reformation evangelisch, aber nach der Gegenreformation, durch das Erzbistum Mainz, wieder katholisch. Das Eichsfeld ist dadurch ein geschlossenes katholische Gebiet, sowohl im Bistum Hildesheim, zu der das Untereichsfeld (ehemals Kreis Duderstadt) gehört, sowie das Obereichsfeld im Bistum Erfurt (Kreis Heiligenstadt, Kreis Worbis-Leinefelde, Teile des Unstrut-Hainichen Kreises).

Das Wappen von Seeburg bis 1973 zeigt die Seeburg, eine Niederungsburg aus dem Hochmittelalter. Der untere Teil steht für den Seeburger See; erhöht geteilt durch einen Wellenschnitt von Rot und Blau; oben eine silberne (weiße) wachsende dreitürmige Burg, der mittlere Turm erhöht.

Hauptquellen

Für das Ortsfamilienbuch „Seeburg“ wurden die Kirchenbücher von St. Martinus ausgewertet , die uns freundlicherweise vom Bistumsarchiv Hildesheim in elektronischer Form zur Verfügung gestellt wurden und auch bei Matricula (www.matricula-online.eu) veröffentlicht sind. Betrachtet wurde der Zeitraum von 1684 bis 1900 bei den Geburten und Taufen und von 1684 bis 1920 bei den Trauungen und Begräbnissen.

Allgemeine Hinweise

Auch wenn Primärquellen ausgewertet wurden, ist das Ortsfamilienbuch noch nicht fertig. Bewohner kamen oder gingen in andere Orte und diese losen „Enden“ sollten weiter verknüpft werden. Auch gibt es u.a. verstorbene Personen, deren Geburtsdatum nicht zugeordnet werden konnte.

Ergänzungen und Hinweise zu fehlerhaften Einträgen sind mit Quellenangabe willkommen und werden beim nächsten Update in die Datenbank übernommen. (Mail an: ofb.seeburg@posteo.de)

Die Schreibweise von Familiennamen variiert im Laufe der Zeit erheblich. Für das Ortsfamilienbuch wurden die Familiennamen vereinheitlicht und nach Möglichkeit an die heutige Schreibweise angepasst.

 

Die Verfasser:

Rita Häger, Duderstadt-Tiftlingerode und Dr. Jens Nordmann (Mitglied im Genealogischen Kreis Siemens), Neunkirchen am Brand

 

Die Daten wurden mit dem Genealogie-Programm MacFamilyTree erfaßt.




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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Jens Nordmann, Rita Häger