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Ortsfamilienbuch Ehringshausen

mit Oberndorf und Rülfenrod (Gemünden Felda)

Ehringhausen Momentaufnahme 800-Jahrfeier 1999 Grabstein Johann Carl - 02.03.1686-29.07.1748 Rlfenrod - St.Martins-Kiche mit Hofgut
Ehringhausen
Momentaufnahme 800-Jahrfeier 1999
Grabstein Johann Carl
02.03.1686-29.07.1748
Rülfenrod
St.Martins-Kiche mit Hofgut

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung des Orts erfolgte im Jahr 1244 unter dem Namen Iringeshusen im Urkundenbuch der Deutschordensballei Hessen.[1]

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Ehringshausen: Ehringshausen (L. Bez. Kirtorf) evangel. Pfarrdorf; liegt 1 1⁄2 St. von Kirtorf an der Felda, hat 52 Häuser und 303 Einw., die bis auf 1 Juden evangelisch sind. Die Einwohner beschäftigten sich mit der Leineweberei. Der Ort gehörte zum Kirtorfer und Oberofleidener Kirchengebiet, welches wahrscheinlich darin seinen Grund finden mag, das sich die Einwohner eines zerstörten Orts hier angebaut haben. Im Jahr 1424 wurde Heinrich von Ehringshausen von Graf Johann von Ziegenhain mit dem Kirchsatze belehnt.“[3]

1587 Ehringshausen und Oberndorf im Fürstenthum Hessen im Amt Hombergk an der Ohme dem Landgrafen Ludwigen sonder Mittel zuständig mit aller hoher, Mittel- und Unterobrigkeit, Herrlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit. Johann Hueberger, Henrich Hohl, Klein Henn Naumann, Theyß Groß und Hermann Schepf (Gerichtsschöffen)

Am 10. September 1836 wurde der um das Jahr 1300 bekannte Ort Oberndorf nach Ehringshausen eingegliedert.

Rülfenrod, die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes datiert in das Jahr 1387. Aus dem Salbuchv von 1587: Rülberodt ein Dörflein im Fürstenthum Heßen und dem Amt Hombergk uff der Ohme , das die von Ehringshausen vom Landgrafen Ludwig zu Lehen tragen. Diese haben daselbst zwei Edelmannsseß, ihre eigenen Feldgüter und das Holz Henrichwaldt. Das Dorf ist ihnen mit Diensten, Bußen und anderen Gisten zugetan. Es wohnen ungefähr 9 Bauern dort, denen sie ihr Recht sprechen. Auf dem Ihren können sie Hasen und kleines, aber nicht hohes Wildbret jagen und fangen. Der Landgraf hat dort die hohe Peinlichkeit, Angriff und Folge ohne Hindernis und Zutun der Junker.

Die Kirche wurde anstelle der Vorgängerkapelle im Jahre 1750 erbaut. Im Ort hat wahrscheinlich einmal eine Niederungsburg gestanden die noch bis ins 17te Jahrhundert im Kirchenbuch erwähnt wurde. 1840 wurde am Ortsrand ein jüdischer Friedhof angelegt. Heute gibt es dort nur noch zwei Grabsteine, leider wurde die anderen in der NS Zeit dem Erdboden gleich gemacht

Quellen: Salbücher Kreis Alsfeld, Amt Homberg Ohm 1587 von Rentmeister Georg Rüdigern aus Homberg; Kirchenbücher Ehringshausen ab 1637; Niekammers Landwirtschaftliches Adressbuch 1932

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Hans Henkel