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Ortsfamilienbuch Vaihingen an der Enz

Vaihingen an der Enz ist eine Stadt in der Mitte Baden-Württembergs, etwa 24 Kilometer nordwestlich von Stuttgart und 20 km östlich von Pforzheim. Seit dem 1. Januar 1973 ist Vaihingen an der Enz Große Kreisstadt.

Vaihingen liegt am Rand des Neckarbeckens und wird vom Schloß Kaltenstein überragt. In Vaihingen“ wird von jeher Weinbau betrieben und die Weinkultur gepflegt. Das Stadtgebiet Vaihingens gliedert sich in acht Stadtteile
  Aurich, Ensingen, Enzweihingen, Gündelbach, Horrheim, Kleinglattbach, Riet, Roßwag
die alle erst bei der Gebietsreform nach Vaihingen eingegliedert wurden.

Zum Stadtteil Enzweihingen gehören auch noch die separat gelegenen Wohnplätze Leinfelder Hof, Neumühle, Pulverdingen und Rieter Tal, zum Stadtteil Gündelbach gehört der Wohnplatz Steinbachhof und zum Stadtteil Roßwag der Wohnplatz Seemühle.

Um 1230 legt Graf Gottfried von Vaihingen (1189–1234) zwischen der schon 1096 erwähnten Burg und der dörflichen Siedlung bei der Peterskirche die Stadt Vaihingen an. 1252 wird Vaihingen in einer Urkunde ausdrücklich als Stadt bezeichnet.

Nach einer Hungersnot beginnt 1816/1817 ein wirtschaftlicher Aufschwung. In der Folge der Revolution von 1848 kommt es zu einer Wirtschaftskrise, verursacht durch Missernten und Inflation. Dieses veranlasst viele zur Auswanderung.

Im Stadtgebiet Vaihingens gibt es heute folgende Kirchengemeinden: Stadtkirchengemeinde Vaihingen sowie je eine evangelische Kirchengemeinden in den Stadtteilen Aurich, Ensingen, Enzweihingen, Gündelbach, Horrheim, Kleinglattbach, Riet und Roßwag.

Im 19. Jahrhundert zogen auch Katholiken nach Vaihingen. Im Jahr 1938 erbauten sich die Katholiken dann eine eigene Kirche und 1958 wurde die eigenständige Pfarrei St. Anton gebildet, nachdem die Gemeindeglieder zunächst zur Pfarrei Hohenasperg, dann zum Stadtpfarramt Bietigheim und ab 1902 zu Mühlacker gehörten. Inzwischen hatte sich der Anteil der Katholiken in Vaihingen auf etwa 1/3 erhöht.

Bemerkungen:

Die Daten dieser Datenbank stammen von Dr. Max Frank, der im Jahre 2006 verstorben ist. Leider konnte er die Daten nicht mehr zu einem kompletten Ortsfamilienbuch zusammenstellen. Es handelt sich also um eine unvollständige Sammlung, die auf diesem Wege zur Verfügung gestellt wird.

Die weitere Betreuung der Datenbank mit z.Z. 25144 Personen hat freundlicherweise Ramona Schmidt übernommen, die auch Korrekturen und Ergänzungen entgegen nimmt.


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Ramona Schmidt